FAQ

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Wie erreiche ich dich am besten?

Am einfachsten ist es immer per Mail. Wie gesagt: Schreiben ist vor allem Denken. Wenn das Telefon immer wieder dazwischen grätscht, fällt das mit dem Denken schwer. Und damit auch das Schreiben. Deshalb habe ich mein Telefon fast immer lautlos – auch wenn mein Klingelton noch so schön ist (aktuell erfreut mich die Titelmelodie von „Miss Marple“). Wenn du mir eine E-Mail schickst, bekommst du aber ratzfatz eine Antwort, sobald ich wieder aus den Texttiefen aufgetaucht bin.

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Kann ich in Raten zahlen?

Bei größeren Projekten – zum Beispiel einer Webseite – geht das definitiv. Die erste Rate überweist du vorab als Anzahlung; die zweite und letzten dann meist, wenn ich dir die Texte zugeschickt habe und bevor ich mich um Korrekturen kümmere. Lass uns einfach sprechen. Das kriegen wir schon hin!

Übernimmst du auch ganz kleine Textprojekte?

Nur noch für Stammkunden oder in Ausnahmefällen. Damit die Texte wirklich ganz genau zu dir und zu deinen Wunschkunden passen, schreibe ich schließlich auch bei Miniprojekten nicht einfach drauflos – ich leiste immer viel Vorarbeit, noch bevor ich die erste Überschrift tippe.

Ich will dich genau kennenlernen, herausfinden, was dich besonders macht, was du wirklich sagen hast und wie du das am besten tust. Das ist Arbeit und braucht Zeit – und für einen kleinen Werbebrief ist der Aufwand einfach zu groß.
Bei meinen Stammkunden weiß ich all das natürlich schon. Dann kann ich auch mal schnell ein Mailing, einen Newsletter oder eben einen Werbebrief schreiben. Ein Grund mehr, Stammkunde zu werden. ;-)

Textest du mir probeweise etwas?
So als Gratisprobe?

Nee. Der Maler streicht dir im Schlafzimmer ja auch keine Wand „zur Probe“. ;-) Du kannst aber gerne bei meinen Arbeitsproben schauen und ein paar erfolgreich abgeschlossene Projekte durchstöbern.

Aber wenn wir zusammen arbeiten, regeln wir die Dinge telefonisch?

Das kommt ganz auf dich und auf „die Dinge“ an. Wichtige Informationen, Textfutter und die Antworten auf den Fragebogen, den du von mir bekommst, brauche ich immer schriftlich. So kann ich jederzeit noch einmal nachsehen, was genau du mir als Input gegeben hast – und wie du es gesagt hast. Das ist wahnsinnig hilfreich – für mich, für uns und vor allem für die Texte.

Rückfragen und Verständnisfragen können wir natürlich durchaus „persönlich“ in einem Telefon-Date klären. Wenn dir aber jeder getippte Buchstabe und jede Mail zu viel ist, wird es für uns eng.

Können wir sofort loslegen? Oder hast du eine Vorlaufzeit?

Natürlich kannst du Glück haben und eine Lücke in meinem Kalender erwischen. Die sind mittlerweile allerdings so selten geworden wie das Ausschlafen sonntagmorgens (da werfen unsere Nachbarn mit Vorliebe den Staubsauger oder die Kreissäge an).

Im Schnitt liegt meine Vorlaufzeit bei vier Wochen. Dafür konzentriere ich mich dann aber ganz auf dich und kümmere mich zu 100 % um dich und unser Projekt. Und so kommen wir dann trotz Vorlaufzeit überraschend schnell voran.

Kann ich dir eigentlich auch Marketing-Fragen stellen?

Kannst du. Musst du aber meistens gar nicht. Wenn wir Textkomplizen sind, liefere ich dir nämlich nie nur „nackte“ Texte: Wir sprechen immer auch über das Marketing-Wissen, das hinter alldem steht.
Wenn du ausschließlich mein Marketing-Fachwissen zu einem bestimmten Thema anzapfen willst, erstelle ich dir auch gerne ein Angebot für dein persönliches Coaching.

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Sind alle Texter Zehn-Finger-Schreiber?

Alle auf keinen Fall – ich nämlich schon mal nicht. Stattdessen bin ich hochvirtuoser Zwei-bis-sechs-Finger-Schreiber. Das klappt nicht nur wunderbar, sondern auch in erstaunlicher Geschwindigkeit. Und auch wenn Politik und Religion ja immer heiße Eisen sind: Da halte ich es mit Helmut Kohl. „Entscheidend ist, was hinten rauskommt“ – bzw. in meinem Fall, was vorne auf den Bildschirm kommt. Und das ist zum Glück völlig unabhängig von der Zahl meiner aktiven Tippfinger.